Näher dran: Die Online Group auf Youtube
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Twitter, Facebook und Co. sind omnipräsent. Reflexartig wird von den Ü40ern mit Zeitvertreib und Nutzlosigkeit argumentiert: Abschalten erledigt das Problem - sicher für den Moment. Aber die Generation Y, die Facebooker mit der der eigenen e-Mail Adresse auf der Geburtskarte, kommt langsam aus der Ausbildung in die Unternehmen. High Potentials frisch ab Fachhochschule suchen sich aus, wo sie Ihre Zukunft in der Arbeitswelt verbringen wollen. Zusammen mit den heutigen Leistungsträgern, die gerade mal das Web 1.0 im Griff haben. Wie soll das gehen? Was wird sich verändern? Was gehört in Ihre persönliche Agenda?
Smartphones sind wie der Name sagt: smart. Die kleinen Multifunktionsgeräte kann man nicht nur zum Telefonieren und SMS-Schreiben sondern als mobiler Termin- und eMail-Verwalter, Internetzugang, Musik- und Videoplayer und als Digitalkamera nutzen.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones ist eine Unmenge an mobilen Anwendungen (Apps) und Services entstanden. Entsprechend stellt sich für viele Unternehmen die Frage: Welches Potential bietet die mobile Welt für mich?
An einem regnerischen Sonntagmorgen um 06:00 Uhr im Bodensee schwimmen gehen? 06:30 mit den Rollerblades nach Weinfelden? 4 1/2 oder 2 1/2 Stunden Rennvelo oder Bike bei Regen und dann noch einen Halbmarathon der Thur entlang?
Es war etwas verrückt aber eine perfekte Hauptprobe für den Gigathlon: www.thurathlon.ch. Und für alle ein bleibendes Erlebnis.
Nun ist es offiziell: Google nimmt die Ladezeit einer Website als Kriterium für die Bewertung einer Seite. Dies bedeutet also, dass schnelle Websites besser gefunden werden. Was heisst das nun?