Monatsarchiv für "Oktober 2008"

Social Networks im Trend

Dienstag, 21. Oktober 2008, von Balz Zürrer
Social Networks sind definitv in. Gartner erkürt es zu einem der Top Themen 2009 und meint: 

…the greatest risk lies in failure to engage and thereby, being left mute in a dialogue where your voice must be heard.

Auch Vint Cerf, Google (Danke an Fredy) sieht es ähnlich: “Near Term Changes in Internet: Significant growth of Social Networking applications”

Und wer meint, Social Networks sei nur etwas für die (noch) Jungen mit myspace und netlog, hier ein paar Tipps für den nächsten Regensonntag:

Und übrigens: Die Generation Y, diese (noch) Jungen, kommt in den nächsten Jahren auch in Ihr Unternehmen. Sind Sie darauf vorbereitet?

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Society: Soziale Netzwerke stärken die Gesundheit

Dienstag, 14. Oktober 2008, von Marcel Meier

Freunde und Bekannte haben großen Einfluss auf psychische Verfassung


Abschrift von Pressetext: Michigan (pte/20.02.2008/11:05)

Ein großes Netzwerk an Freunden und Bekannten spielt bei der Gesundheit und der psychischen Verfassung eines Menschen eine wichtige Rolle. Eine Studie der University of Michigan http://www.umich.edu/ hat herausgefunden, dass Patienten mit großen Freundes- und Bekanntenkreisen weniger Angst und Schmerzen vor einer Operation hatten, als Patienten mit wenig sozialen Kontakten. Auch für die Dauer der Genesung eines Patienten sind soziale Kontakte ausschlaggebend.

Die Forscher untersuchten insgesamt 645 Patienten, die sich einer Thoraxoperation oder einer Bauchoperation unterzogen. Die Anzahl an Freunden und Bekannten sowie der sozialen Kontakte der Patienten wurde anhand eines Fragebogens ermittelt. Besonders auffällig waren jene Patienten, die kleine soziale Netzwerke aufwiesen. Die Schmerzen dieser Patienten verdoppelten sich vor der Operation und auch die Ängste nahmen zu. “Aus psychoanalytischer-psychotherapeutischer Sicht ist Angst immer auch mit bewussten und unbewussten Vorstellungen verbunden. Gerade durch das Fehlen eines sozialen Netzwerks ist der Patient mit seinen Ängsten und den damit verbundenen Vorstellungen alleine,” erklärt Henriette Löffler-Stastka, Fachärztin für Psychiatrie an der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie in Wien, im Gespräch mit pressetext.

“Besonders durch den Bezug von Personen im Freundes- und Bekanntenkreis kann der Patient seine Situation relativieren. Daher ist aus therapeutischer Sicht eine Begleitung jener Patienten wichtig, die über kein soziales Netz verfügen und vor einer Operation stehen”, ergänzt Löffler-Stastka. Auch wichtig ist für Löffler-Stastka die Ansichten eines Patienten vor einer Operation miteinzubeziehen. “Patienten sollen durch Aufklärungen vor Operationen ihre Phantasien und Ängste eingrenzen können. Gerade wenn es sich um operative Eingriffe am Körper handelt, sollte eine geschulte Begleitung zur Verfügung stehen, um mögliche depressive Reaktionen des Patienten zu erkennen,” meint Löffler-Stastka.

Die Studie zeigte zudem, dass Patienten mit keinem oder kleinem Freundes- und Bekanntenkreis einen längeren Krankenhausaufenthalt in Anspruch nehmen mussten als Patienten mit vielen sozialen Kontakten. Die Genesung dieser Patienten dauerte länger. Die Wissenschaftler sind sich darüber hinaus noch nicht einig, ob der Schmerzanstieg als Ursache oder als Ergebnis mangelnder sozialer Kontakte gilt. Der Zusammenhang zwischen der sozialen Verbundenheit von Patienten und der Intensität von Schmerzen vor einer Operation besteht für die Forscher aber weiterhin. Daniel B. Hinshaw, Studienautor, meint, dass der Arzt den Patienten zwar nach Zigaretten- und Medikamentenkonsum fragt, jedoch Fragen nach der sozialen Situation aber auslässt.

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The Machine is Us/ing Us

Dienstag, 14. Oktober 2008, von Marcel Meier

The SocialWeb (r)evolution

(um das Video zu sehen, bitte auf den Titel klicken)

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Die Generation Y und Enterprise Content Management: Widerspruch oder Symbiose?

Montag, 13. Oktober 2008, von Balz Zürrer

Die zukünftige Leistungsträger in den Unternehmen, die Generation Y (oder auch die Millenials genannt, d.h. zwischen 1980 und der Jahrtausenwende geboren), ist ein bisschen anderst. Sie sind mit der digitalen Welt gross geworden. Was für viele von uns noch innovativ ist, ist für sie Alltag in Schule und Freundeskreis.

Die Frage stellt sich nun, wie wir diese Generation in einer Welt der Informationsflut, in einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft, in einer globalisierten Welt richtig einsetzen. Spanndende Ansätze dazu bringt Dan Rasmus in seinem Artikel Knowledge and Talent in a people ready business. Dazu gibt’s noch die Umsetzung auf Prozessmanagement in unseren Vortragsunterlagen.

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Teilnahme am Gigathlon 2009?

Montag, 13. Oktober 2008, von Hanspeter Bornhauser

Dass wir in am Gigathlon 2009 teilnehmen werden, stand von Anfang an ausser Frage. Didi und Isa waren so vom Gigathlon Fieber erfasst, dass sie gleich als Couple teilnehmen möchten. Crazy guys! Und Balz zog es vor, seine Englisch-Kenntnisse aufzubessern. So mussten wir gleich 3 neue Team Mitglieder finden.

Zuerst ging es allerdings darum, einen Startplatz zu ergattern.

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Kategorie:
inHouse
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