Monatsarchiv für "Januar 2009"

WEF Davos: The next digital Experience

Samstag, 31. Januar 2009, von Marcel Meier

http://www.weforum.org 30.01.2009

The Next Digital Experience
Social networking applications and sophisticated mobile devices are combining elements of the real and virtual worlds, and delivering an augmented experience of reality.
How is this digital experience changing consumers and communities?
Hamid Akhavan, Chief Executive Officer, T-Mobile International, Germany
Eric K. Clemons, Professor of Operations and Information Management, The Wharton School, University of Pennsylvania, USA
Chad Hurley, Co-Founder and Chief Executive Officer, YouTube, USA
Craig Mundie, Chief Research and Strategy Officer, Microsoft Corporation, USA
Shantanu Narayen, President and Chief Executive Officer, Adobe Systems, USA
Mark Zuckerberg, Founder and Chief Executive Officer, Facebook, USA
Moderated by Michael Arrington, Founder and Editor, TechCrunch, USA

Die Zukunft virtueller Beziehungsnetze

Freitag, 30. Januar 2009, von Marcel Meier

Ein Video-Interview  mit Reid Hoffman, CEO LinkedIn, über Social Networking Sites. (von Marco Metzler, für NZZ Impulse Spezial anlässlich des WEF Davos 2009).

Sehenswertes Interview über die Stärken und Mechanismen von Facebook, LinkedIn, Xing etc. und ein kleiner Ausblick in die Zukunft von einem profunden Kenner der digitalen Szene: http://www.nzz.ch/nachrichten/wef-videos/impulse_wef-spezial_1.1766461.html?video=1.1823226

Performance Point Server neu Bestandteil von SharePoint

Freitag, 30. Januar 2009, von Michael Kammerer

Performance Point Server ist neu integraler Bestandteil von Microsoft Office SharePoint Server. Microsoft hat offizell angekündigt, dass Performance Point Server ab sofort Bestandteil des SharePoint Enterprise CAL ist. Kunden welche über einen Enterprise CAL und eine SharePoint Software Assurance verfügen, können den Performance Point Server auf ihrem System deployen.

Mit Performance Point Server können Sie umfangreiche Score-Cards und BI-Dashboards erstellen und im SharePoint präsentieren.

Mehr Informationen zu Performance Point Server finden Sie unter http://office.microsoft.com/en-us/performancepoint/default.aspx
und
http://www.microsoft.com/business/performancepoint/

BI wird in Sharepoint integriert, Performance Point hat ausgedient

Montag, 26. Januar 2009, von Balz Zürrer

Business Intelligence (BI) hat innerhalb MOSS 2007 bisher ein Schattendasein. Es konnten zwar Auswertungen innerhalb des Sharepoint Servers dargestellt werden, dies ist aber keine echte BI Funktionalität. Für echte BI Funktionen war der Performance Point Server nötig, ein zusätzlich zu lizenzierendes Produkt.

Angekündigt wurde nun, dass in der MOSS Enterprise CAL (ca. doppelt so teuer wie die normale CAL ) zukünftig die BI Funktionen integriert sind. Für alle Besitzer der Enterprise CAL eine sicher gute Neuigkeit, mit Software Assurance SA kommen diese sogar kostenlos zu Performance Point Funktionen. Und im Zeitalter der Informationsflut werden griffige Kennzahlen zunehmend wichtiger.

Mehr dazu im Microsoft Blog.

Online-Marketing-Trends 2009

Freitag, 23. Januar 2009, von Marcel Meier

Was sind zurzeit die Trends bei Werbekampagnen im Internet? Diese Frage beantwortet jetzt die Studie “Online-Marketing-Trends” der Unternehmensberatung Absolit.

Bisher gab es laut den Machern der Studie vier bestimmende Elemente beim Online-Marketing: Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Nutzerfreundlichkeit, E-Mail und Web-Controlling. Die aktuelle Studie mache deutlich, dass mittlerweile ein fünfter Faktor hinzugekommen ist: das Suchmaschinen-Marketing (SEM). Drei Viertel der deutschen Unternehmen setzen diese Instrumente ein.

Im Detail sieht die Studie das Mobile Marketing sowie Brand-Communitys künftig im Kommen. Außerdem sind nach wie vor zwei Klassiker angesagt: Bannerwerbung und Affiliate-Marketing. Weniger beliebt seien bei Unternehmern mittlerweile Blogs. Während 2007 noch 60 Prozent der Firmen angaben, künftig verstärkt bloggen zu wollen, sank die Zahl im vergangenen Jahr auf 48 Prozent.

Bei der Wahl der Werbe-Instrumente kommt es laut der Studie auch auf die Unternehmensgröße an. So setzen kleine Firmen bevorzugt auf Mobile und Affiliate-Marketing sowie auf Web-2.0-Elemente. Denn diese seien kostengünstig und gut zu kalkulieren. Aufgrund der hohen Kosten stehen Banner und Suchanzeigen weniger hoch im Kurs. Die ganze Studie gibt es bei Absolit.de.

Twitter links powered by Tweet This v1.6.1, a WordPress plugin for Twitter.