Monatsarchiv für "April 2009"

Unfall

Sonntag, 19. April 2009, von Hanspeter Bornhauser

Trainingsunterbruch bei Lukas. Hat sich überschätzt und flog Kopf voran vom Bike, das Gesicht spürte den Aufschlag zuerst und musste danach genäht werden. Ich bin immer noch motiviert – denen zeigen wir’s ;-)

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Sharepoint 14 heisst Sharepoint Server 2010 und kommt im ersten Halbjahr 2010

Donnerstag, 16. April 2009, von Balz Zürrer

Aus der Microsoft Pressestelle wurde am 15.4.2009 bekannt gegeben, dass Sharepoint 2010 im dritten Quartal dieses Jahres als “technical preview” zur Verfügung steht, die definitive Version im ersten Halbjahr 2010. Der bisherige Name “Office / Sharepoint 14″ wurde gemäss dem Microsoft Teamblog auf “Microsoft SharePoint Server 2010″ geändert. Die liebgewordene Abkürzung MOSS ist also nicht mehr tauglich, über eine neue Abkürzung kann gerätselt und getwittert werden.

Nennen wir ihn doch einfach SharePoint.

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Sharepoint, Technologie
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April

Montag, 13. April 2009, von Hanspeter Bornhauser

Der Trainingsaufwand verhält sich reziprok zum Arbeitsaufwand. Endlich Ostern. Lukas trainiert am Karfreitag so hart, dass er den Rest der Ostern mit Toi-Toi Training verbringt. Michi vergnügt sich auf dem Bike, Fiona macht den Profi-Schwimmern das Leben hart, Hampi absolviert gleich drei Trainings und Andrea wagt sich bereits auf die Originalstrecke und findet den Weg nicht. Aus Konkurrenzgründen geben wir keine Zeiten und Distanzen bekannt.

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Ist Suchmaschinenoptimierung noch nötig?

Mittwoch, 8. April 2009, von Balz Zürrer

Die Optimierung von Websites mit kunterbunten Tricks ist ein unendliches Thema. 11 Millionen Treffer liefert Google dazu. Aber ist es überhaupt nötig?

Auf www.online.ch haben konsequent für unsere Zielgruppe wichtige Inhalte eingestellt. Referenzen auf Projekte, relevante Dokumente und Booklets etc. Da diese Informationen für unsere Kunden relevant sind haben wir angenommen, dass der geheimnisvolle Algorithmus von Google dies honoriert.  Optimiert haben wir zudem die Seitentitel, die sollen immer eine gute Zusammenfassung des Seiteninhaltes wiedergeben. Betrieben wird das ganze auf ContentXXL, ein .NET CMS das wir für unsere Kunden integrieren und betreiben.

Mit dem Suchwort ContentXXL sind wir nun bei Google.ch auf Platz 3, direkt hinter dem Hersteller. Schöner Erfolg, aber jeder denkt nun: wer sucht schon nach ContentXXL. Darum ein häufigeres Stichwort: Sharepoint. Platz 5, hinter Microsoft, Wikipedia und einer Computerzeitung. Staun… Interessanterweise merkt Google, woher ich komme. Sobald ich mich auf iGoogle anmelde, ist unser Treffer auf Platz 1. Das wäre ja zu schön.

Darum mein Fazit für ein gute Positionierung bei Google:

  • gute Inhalte, für die angesprochene Zielgruppe mit einer hohen Relevanz
  • ein CMS, das bezüglich Suchmaschinen ein gutes Ranking hat
  • etwas Geduld, bis Google indexiert

Mehr nicht.

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Kategorie:
Sharepoint
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Cloud Computing: 5 Gründe dafür und dagegen

Sonntag, 5. April 2009, von Balz Zürrer

Alle reden von der Cloud. Müssen Sie oder sollen Sie da auch mitmachen? Amazon macht sehr erfolgreich seine Web Services, Microsoft hat eben mit BPOS eine ganze Serie von Cloud Services aufgelegt. Darum je 5 Gründe dafür und dagegen:

Pro1: Interne IT Organisationen sind zu teuer für Internet-facing Webapplications. Die interne IT legt ihre Hardware auf die Spitzenbelastung aus, die ist einfach zu berechnen bzw. aus dem Log abzuschätzen. Aber für alle Surfer der Welt auszulegen geht nicht und rückblickend die Last von morgen zu prognostizieren ist ebenfalls schwierig. Zudem ist die interne IT für Business Hours ausgelegt, in der Nacht wird gebackupt und die Crew hat frei. Mit einer Applikation im Internet wird das teuer und aufwendig.

Pro2: Cloud Computing steckt Lastspitzen locker weg, pay as you use. Die Kapazitäten sind gewaltig. Google packt 1160 Server in einen Container, dann 45 Container in eine Halle, ergibt ca. 52’000 Server. Bei Microsoft sollen es 2500 pro Container sein. Staun…

Pro3: So eine hohe Verfügbarkeit wie moderen Cloud Services kriegen sie intern nicht hin. Amazon verspricht 99.95% Verfügbarkeit, nicht schlecht.

Pro4: Investieren sie in Inhalte, Software und spezielle Algorithmen, die Ihre Kernkompetenzen stärken, nicht in Serverhardware und Klimatisierungsprobleme.

Pro5: Sie sind Realist genug zu akzeptieren, dass Basisapplikationen wie Mail, Website und CRM auch von anderen als sie selber sehr gut betrieben werden können.

Contra1: Ohne single-sign on machen die BEnutzer nicht mit. Pro Applikation ein Login verhindert zuverlässig die  effiziente Nutzung, ein hoher Supportaufwand ist sicher.

Contra2: Ihre vertraulichen Daten bei Amazon oder Microsoft hosten? Aber wieso hat denn Salesforce so einen grossen Erfolg? Die Kundendaten und Leads einer Firma sind wohl eines der wichtigsten Assets eines Unternehmens…

Contra3: In the clouds ist zu langsam, denn der Internetzubringer ist halt der Engpass. Aber: Swisscom Infinity VDSL bringt mir 20 Mpbs nach Hause, pro Mitarbeiter eine 20 Mbps sollte eigentlich reichen…

Contra4: Wenn die Internet Leitung nicht läuft, läuft die ganze cloud Applikation nicht mehr. Stimmt. Der Zubringer wird mission-critical, aber auch wenn keine Mails mehr reinkommen, gibt’s Stress in der IT Ecke.

Contra5: Das ist so neu, das mag ich nicht.

Zugegeben, schön sind die neuen Rechenzentren nicht, in denen die Cloud läuft:  Google Datacenter im Video. Aber die Zeiten, in denen das Selbstvertrauen eines CIO auf der Grösse seines Datacenter basierte, sind wohl vorbei. Ausser Sie arbeiten bei Amazon, Google oder Microsoft.

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