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Greifensee-Runde bei 27 Grad

Mittwoch, 25. Mai 2011, von Balz Zürrer

Von Katja Cramer
Für den Gigathlon 2011 steht bei mir neben dem Inlinen auch Laufen auf dem Programm. Die ersten Lauf-Kilometer habe ich schon in den Beinen und vor einer Woche bei Hagel und Sturm locker die Runde um den Pfäffikersee geschafft. Obwohl das nur 9 km sind, habe ich mich trotzdem mit vollem Optimismus und Elan an die Umrundung des Greifensees gemacht. Der einzige Nachteil: ich trainiere am Greifensee auch das Inlinen und kenne jeden Meter. Doch beim Laufen schleichen diese Meter nur so an einem vorbei.
Ich war erstaunt, wie viele Jogger mir am frühen Sonntagnachmittag entgegen kamen. Einige noch frisch und voller Tatendrang, andere eher schleppend, gehend, fast aufgebend. Nach 15 km fühlte ich mich auch so. Doch ich wollte nicht aufgeben. Auch wenn die Sonne unerbittlich auf meinen Kopf strahlte und ich sehnlichst das vorhergesagte Gewitter erwartete, um ein wenig Abkühlung zu bekommen. Denn 27 Grad und kein bisschen Schatten sind zum Laufen doch nicht so angenehm.
Noch vor dem Gewitter habe ich das Auto erreicht – voller Freude, den Greifensee bei der Hitze bezwungen zu haben. Noch dazu schneller, als ich erwartet und zu hoffen gewagt hatte.

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Gesellschaft, inHouse
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Die Gigathlon Strecke abfliegen – einfach spektakulär

Samstag, 7. Mai 2011, von Balz Zürrer

Am 2.7.2011 von Turtmann nach Leukerbad:

Dann am 2. Tag von Turtmann eine 181 km Runde via Gornergrat zurück nach Turtmann:

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Windows Phone 7: Gut nachgemacht oder besser als das iPhone?

Donnerstag, 9. Dezember 2010, von Balz Zürrer

Die Marktzahlen von Gartner zeigen klar, wie stark Windows Mobile in den bisherigen Versionen von iPhone und Android abgehängt wurde. Das Windows Phone 7 (WP7) gilt in der Fachwelt als letzte Chance für Microsoft, in diesem Markt weiterhin eine Rolle zu spielen. Die neuen Geräte sind nun seit kurzem erhältlich. Ist der grosse Wurf gelungen?

Die neue Oberfläche ist  überraschend gut; schnell und intuitiv bedienbar, voll auf Fingerbedienung ausgerichtet, leicht und modern. Gegenüber Hubs und Tilesvon WP7 wirkt das iPhone schon wieder etwas ältlich. Android ist sehr verspielt, für den normalen Benutzer wohl etwas zu stark konfigurierbar.

Hervorzuheben ist die Integration in Exchange und Outlook. iPhone und Android erlauben es auch, Mails zu lesen. Bei der Verwaltung von Terminen (Zusagen, Einladen, Markieren etc.) sind aber die Grenzen schnell spürbar. Mit den eigenen Mailsystemen von Apple (iPhone) bzw. Google (Android) war die Integration jeweils besser, aber wer hat schon sein Business eMail bei gmail.com? Für alle Exchange-Vielmailer ist WP7 ein Genuss.

Die Office Applikationen laufen wie erhofft problemlos. Onenote synchronisiert via Windowslive.com wenn gewünscht direkt mit dem Laptop, echt fein. Kein sperriges iTunes muss gestartet werden…

Die vielgenannten Apps sind für WP7  noch in den Kinderschuhen. Der entsprechende Marktplatz ist im Vergleich zu iTunes noch sehr übersichtlich. Doch wieviele Apps braucht ein typischer Businessuser? Nach der ersten Sammelwut folgte bei mir die Ernüchterung, Mail/Kalender/SMS und ab und zu den SBB Fahrplan. Bei WP7 alles da, auch Shazam und die Wasserwaage.

Für Geschäftsnutzer auch angenehm ist die einfache Möglichkeit, direkt über das Web das Telefon zu sperren oder zu  löschen. Wenn es verlorengehen sollte.

Die Preise zeigen die Kampfansage von Microsoft: Windows Phone sind im Bereich von CHF 680 (Bsp. HD7 bei Digitec.ch), das iPhone mit stolzen CHF 899 (16 GB ebenfalls bei Digitec.ch)

Wie gut Windows Phone 7 mit SharePoint zusammenspielt konnte noch nicht getestet werden. Die Authentisierung bei SharePoint ist ziemlich speziell, unsere diversen SharePoint Server konnten allesamt noch nicht angesprochen werden. Mehr dazu später.

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Die Online Group persönlich im Video

Mittwoch, 1. September 2010, von Balz Zürrer
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Social Web im Trend: Wo liegt der Businessnutzen von Web 2.0?

Mittwoch, 1. September 2010, von Balz Zürrer

Twitter, Facebook und Co. sind omnipräsent. Reflexartig wird von den Ü40ern mit Zeitvertreib und Nutzlosigkeit argumentiert: Abschalten erledigt das Problem - sicher für den Moment. Aber die Generation Y, die Facebooker mit der der eigenen e-Mail Adresse auf der Geburtskarte, kommt langsam aus der Ausbildung in die Unternehmen. High Potentials frisch ab Fachhochschule suchen sich aus, wo sie Ihre Zukunft in der Arbeitswelt verbringen wollen. Zusammen mit den heutigen Leistungsträgern, die gerade mal das Web 1.0 im Griff haben. Wie soll das gehen? Was wird sich verändern? Was gehört in Ihre persönliche Agenda? Oder alles nur ein Hype?

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