Archiv der Kategorie "Gesellschaft"

Social Web im Trend: Wo liegt der Businessnutzen von Web 2.0?

Mittwoch, 1. September 2010, von Balz Zürrer

Twitter, Facebook und Co. sind omnipräsent. Reflexartig wird von den Ü40ern mit Zeitvertreib und Nutzlosigkeit argumentiert: Abschalten erledigt das Problem - sicher für den Moment. Aber die Generation Y, die Facebooker mit der der eigenen e-Mail Adresse auf der Geburtskarte, kommt langsam aus der Ausbildung in die Unternehmen. High Potentials frisch ab Fachhochschule suchen sich aus, wo sie Ihre Zukunft in der Arbeitswelt verbringen wollen. Zusammen mit den heutigen Leistungsträgern, die gerade mal das Web 1.0 im Griff haben. Wie soll das gehen? Was wird sich verändern? Was gehört in Ihre persönliche Agenda?

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Mobile Welt: Wie «smart» sind Sie?

Freitag, 27. August 2010, von Ivana Jankovic

Smartphones sind wie der Name sagt: smart. Die kleinen Multifunktionsgeräte kann man nicht nur zum Telefonieren und SMS-Schreiben sondern als mobiler Termin- und eMail-Verwalter, Internetzugang, Musik- und Videoplayer und als Digitalkamera nutzen.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones ist eine Unmenge an mobilen Anwendungen (Apps) und Services entstanden. Entsprechend stellt sich für viele Unternehmen die Frage: Welches Potential bietet die mobile Welt für mich?

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Studie: In der Schweiz besucht die Hälfte der Onlinenutzer Social Networking Websites

Montag, 16. März 2009, von Tom Suter

Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) der globalen Onlinebevölkerung besucht “Member Communities” (inklusive Social Networks und Blogs) und macht diese damit zur viertbeliebtesten Onlinekategorie. „Member Communities“ wächst doppelt so schnell wie die vier grössten Kategorien (Suchmaschinen, Portale, PC-Software und E-Mail). Das geht aus der Studie „Global Faces and Networked Places“ des Marktforschers The Nielsen Company hervor, die gestern veröffentlicht wurde.

Gemäss der Studie besuchen monatlich drei von zehn Internetnutzern die weltweit beliebteste Social-Networking-Plattform Facebook. Die verbrachte Zeit auf den Seiten von Member Communities wächst weltweit dreimal schneller als die Onlinenutzung insgesamt und macht fast 10 Prozent der gesamten Nutzungsdauer aus. Der Anteil der Nutzungszeit für Member Community Websites in der Schweiz 2008 ist um 207 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Der grösste Zuwachs an Besuchern auf diesen Seiten ist weltweit in der Altersgruppe der 35 bis 49-Jährigen zu verzeichnen. Laut Nielsen spielt das mobile Internet eine zunehmend wichtige Rolle beim Social Networking. Die Bereitschaft, Member Community Sites vom Handy aus zu besuchen, sei im Vergleich zum Vorjahr enorm gestiegen.

Quelle
Studie (PDF)

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WEF Davos: The next digital Experience

Samstag, 31. Januar 2009, von Marcel Meier

http://www.weforum.org 30.01.2009

The Next Digital Experience
Social networking applications and sophisticated mobile devices are combining elements of the real and virtual worlds, and delivering an augmented experience of reality.
How is this digital experience changing consumers and communities?
Hamid Akhavan, Chief Executive Officer, T-Mobile International, Germany
Eric K. Clemons, Professor of Operations and Information Management, The Wharton School, University of Pennsylvania, USA
Chad Hurley, Co-Founder and Chief Executive Officer, YouTube, USA
Craig Mundie, Chief Research and Strategy Officer, Microsoft Corporation, USA
Shantanu Narayen, President and Chief Executive Officer, Adobe Systems, USA
Mark Zuckerberg, Founder and Chief Executive Officer, Facebook, USA
Moderated by Michael Arrington, Founder and Editor, TechCrunch, USA

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Obama führt die Politik in’s Internet-Zeitalter!

Mittwoch, 21. Januar 2009, von Marcel Meier

whitehouse

Washington (pte/21.01.2009/06:00) – Wenige Momente vor Ablegung des Amtseides durch Barack Obama in Washington ist um Punkt 12.00 Uhr Ortszeit (18.00 Uhr MEZ) der neue Webauftritt des Weißen Hauseshttp://www.whitehouse.gov/ online gegangen. Während Obama noch von rund zwei Mio. Anwesenden vor dem Kapitol bejubelt wurde, konnte sich der Rest der Welt bereits online ein Bild über die tatsächlichen Vorhaben und den Regierungsstil des 44. Präsidenten der USA machen. Ein erster Blick auf die modern gestaltete Homepage des Weißen Hauses zeigt, dass Obama es mit der im Wahlkampf eingeforderten Partizipation der Bevölkerung an der Politik in Washington ernst meint.

“Millionen von Amerikanern haben vom Internet Gebrauch gemacht, um Präsident Obamas Reise ins Weiße Haus zu unterstützen. WhiteHouse.gov ist nur der Beginn einer Reihe von Maßnahmen, um diese Online-Partizipation auszubauen und zu vertiefen”, erklärt der New-Media-Verantwortliche im Weißen Haus, Macon Phillips, in seinem ersten Blogeintrag direkt auf der Startseite. Wie bereits beim erfolgreichen Internet-Wahlkampf setzt das Obama-Team einmal mehr auf moderne Kommunikationsformen wie Blogs, RSS-Feeds, Videoansprachen und E-Mail-Newsletter und macht diese durch die prominente Platzierung auf der Startseite des Weißen Hauses erstmals wirklich salonfähig.

Das Faible des BlackBerry-verliebten Obamas für neue Technologien ist bekannt. Politische Kommentatoren sehen den direkten Draht zur Bevölkerung und den daraus resultierenden Rückhalt allerdings als gewichtiges Asset für Obama, um seine politischen Agenden wenn notwendig auch gegen den Widerstand des Kongresses oder Senats durchzubringen. So wirbt Obama offensiv um Adressen und E-Mails der US-Bevölkerung, die auf elektronischem Wege über die Agenden des Präsidenten auf dem Laufenden gehalten werden soll und so auch mit dem Weißen Haus und dem Präsidenten Kontakt aufnehmen kann. Polit-Experten rechnen damit, dass das Obama-Team die Bevölkerung auf diesem Weg mobilisieren wird, um im Zweifelsfall Druck auf abtrünnige Kongress-Abgeordnete und Senatoren ausüben zu können, die bei der Verabschiedung von Gesetzen ein gewichtiges Wort mitzureden haben.

Die Berichterstattung über die Amtseinführung am gestrigen Dienstag war indes ebenfalls stark vom Einsatz neuer Technologien und umfassender Internetkommunikation geprägt. CNN setzte mit Hilfe des Publikums sein angekündigtes 3D-Modell des historischen Moments (pressetext berichtete:http://pte.at/pte.mc?pte=090119021/) bereits innerhalb weniger Stunden in die Tat um. Über den CNN-Webauftritt http://www.cnn.com/themoment können Internet-User den historischen Moment aus verschiedensten Perspektiven begutachten und sich im wahrsten Sinn des Wortes in die Szenerie hineinzoomen. Die beeindruckende Kollage greift auf Tausende unmittelbar nach der Veranstaltung versendete Fotos von Besuchern zurück, Microsoft-Technologie sorgt für die automatisierte Verarbeitung der Schnappschüsse.

Als weitere technologische Highlights der eigenen Berichterstattung präsentierte CNN zudem aktuelle Satellitenbilder von den Menschenmassen rund um das Kapitol in Washington und verfolgte die Fahrt des Präsidentens und der First Lady nach der Inauguration mittels GPS-Ortung der begleitenden Kamera-Teams auf Google Maps. Wie bereits erwartet, markierte die Amtseinführung Obamas auch das größte Live-Webstream-Angebot der Geschichte (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=090120022/). Neben Live-Streams vieler europäischer Fernsehanstalten waren auch die Streams vieler US-Sender, wie CNN oder CBS problemlos aus Europa erreichbar. Auf ein Blockieren von europäischen IP-Adressen, wie bei anderen Video-Angeboten aus den USA üblich, wurde an diesem historischen Tag verzichtet. (von pressetext.ch)

An alle Gemeinde-, Stadt- und Kantonsverantwortliche empfehlen wir: Schauen Sie sich die Seite des weissen Hauses gut an und überlegen Sie sich, welche Instrumente und Kommunikations-Formen bei Ihnen eingesetzt werden könnten und sollten.

Gerne unterstützen wir Sie dabei.

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