Online-Marketing-Trends 2009

Freitag, 23. Januar 2009, von Marcel Meier

Was sind zurzeit die Trends bei Werbekampagnen im Internet? Diese Frage beantwortet jetzt die Studie “Online-Marketing-Trends” der Unternehmensberatung Absolit.

Bisher gab es laut den Machern der Studie vier bestimmende Elemente beim Online-Marketing: Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Nutzerfreundlichkeit, E-Mail und Web-Controlling. Die aktuelle Studie mache deutlich, dass mittlerweile ein fünfter Faktor hinzugekommen ist: das Suchmaschinen-Marketing (SEM). Drei Viertel der deutschen Unternehmen setzen diese Instrumente ein.

Im Detail sieht die Studie das Mobile Marketing sowie Brand-Communitys künftig im Kommen. Außerdem sind nach wie vor zwei Klassiker angesagt: Bannerwerbung und Affiliate-Marketing. Weniger beliebt seien bei Unternehmern mittlerweile Blogs. Während 2007 noch 60 Prozent der Firmen angaben, künftig verstärkt bloggen zu wollen, sank die Zahl im vergangenen Jahr auf 48 Prozent.

Bei der Wahl der Werbe-Instrumente kommt es laut der Studie auch auf die Unternehmensgröße an. So setzen kleine Firmen bevorzugt auf Mobile und Affiliate-Marketing sowie auf Web-2.0-Elemente. Denn diese seien kostengünstig und gut zu kalkulieren. Aufgrund der hohen Kosten stehen Banner und Suchanzeigen weniger hoch im Kurs. Die ganze Studie gibt es bei Absolit.de.

Buchtipp: Der schwarze Schwan

Mittwoch, 5. November 2008, von Marcel Meier

von Nassim Nicholas Taleb

Ein Schwarzer Schwan ist ein äusserst unwahrscheinliches Ereignis mit drei Haupteigenschaften: Es ist nicht vorhersehbar; es hat gravierende Auswirkungen; und wir fabrizieren im Nachhinein eine Erklärung, die es vorhersehbarer und weniger zufällig aussehen lässt, als es tatsächlich war. Der erstaunliche Erfolg von Google war ein Schwarzer Schwan, der 11. September 2001 auch. Nach Ansicht von Nassim Nicholas Taleb liegen fast allem in unserer Welt, vom Aufstieg von Religionen bis zu den Ereignissen in unserem persönlichen Leben, Schwarze Schwäne zugrunde. Weshalb erkennen wir das Phänomen der Schwarzen Schwäne erst an, wenn sie aufgetreten sind? Die Antwort lautet Taleb zufolge zum Teil, dass wir Menschen
evolutionsbedingt dazu veranlagt sind, spezifische Dinge zu lernen, statt uns auf Generelles zu konzentrieren. Wir befassen uns vor allem mit dem, was wir bereits wissen, und unterlassen es immer wieder, das zu berücksichtigen, was wir nicht wissen. Daher können wir Möglichkeiten nicht richtig einschätzen, wir geben unserem Impuls, zu vereinfachen, zu erzählen und zu kategorisieren, zu leicht nach und sind nicht aufgeschlossen genug, um diejenigen zu belohnen, die sich das «Unmögliche» vorstellen
können.  …mehr auf Wikipedia “The black swan“, oder einfach das Buch kaufen.

Buch-Kommentar von Chris Anderson, Chefredaktor von Wired: “Ein Meisterwek!”

Buch-Review der New York Times: “Ein faszinierendes Buch! …Herrlich respektlos, bewundernswert ehrgeizig.”

Interessante SocialMedia Marketing Case Studies

Donnerstag, 23. Oktober 2008, von Marcel Meier

The Machine is Us/ing Us

Dienstag, 14. Oktober 2008, von Marcel Meier

The SocialWeb (r)evolution

(um das Video zu sehen, bitte auf den Titel klicken)

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